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In unserer Promi-Hochzeiten-Serie zeigen wir kuriose, witzige und wundervolle Fakten rund um die populärsten Hochzeiten der Vergangenheit. Hier  blicken wir zurück ins Jahr 2001, als der norwegische Thronnachfolger Kronprinz Haakon am 25. August seine geliebte Mette-Marit im Osloer Dom vor den Traualtar bat.

Wie war das mit der Hochzeitsreise?

Bereits einen Tag vor der Hochzeit leitete Norwegens Regierung offiziell mit einem Festbankett für 300 Personen die Feierlichkeiten ein. Den ersten offiziellen Kuss gab es nicht vor dem Traualtar, sondern erst danach und für alle sichtbar vor dem Dom. Nach der Trauung am Hochzeitstag fuhr das Paar mit einem offenen Lincoln-Oldtimer, ganz wie der König und die Königin bei Ihrer Trauung, vom Osloer Dom zum Schloss, wo sie von Hunderttausenden Schaulustigen bejubelt wurden. Die Hochzeitstorte wurde vergleichsweise spät, erst nach 23 Uhr und nach einem riesigen Feuerwerk angeschnitten. Nur zweieinhalb Stunden später verabschiedete sich das Paar in die Hochzeitsnacht. Die Medien sprachen damals von einer Mini-Hochzeitsreise auf der Königsyacht „Norge“, mit der die frisch Vermählten skandinavische Hafenstädte besuchen wollten. Ein Top-Ablenkungsmanöver für Journalisten, wie sich später herausstellte, denn das Paar konnte sich so in aller Ruhe auf die Hochzeitsreise nach Brasilien begeben. Nicht unüblich bei Promi-Hochzeiten und hier ganz nach Familientradition: Auch der König und die Königin hatten bei ihrer Hochzeitsreise so lästige Neugierige abschütteln können.