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Hochzeitsplaner

Hochzeitsplaner – Hilfe, Nutzen und Alternativen

Mal eben so aus dem Hut zaubern lässt sich eine gelungene Hochzeitsfeier sicher nicht. Das gilt erst recht, wenn viele Gäste eingeladen werden sollen und sich das Paar einen einzigartigen Tag mit vielen Extras wünscht. Was also tun, wenn der Terminplaner des Brautpaares ohnehin schon aus allen Nähten zu platzen droht und es schwer wird, den Überblick über die Hochzeitsvorbereitungen zu wahren? Keine Sorge! Dass es diese Notsituationen gibt und dass manche Paare sich auch ohne eine terminliche Zwickmühle einfach professionelle Unterstützung bei der Hochzeitsplanung wünschen, haben viele Unternehmer bereits erkannt. Sie bieten als sogenannte Hochzeitsplaner an, Brautpaare auf dem Weg zum schönsten Tag ihres Lebens zu unterstützen. Was Hochzeitsplaner im Detail leisten könnten und welche Alternativen es zum Hochzeitsplaner gibt, erfahren Sie hier.

Was ein Hochzeitsplaner anbieten könnte

Welche konkreten Leistungen ein bestimmter Hochzeitsplaner anbietet, kann selbstverständlich nur dieser bekannt geben. Grundsätzlich sollte es ein Hochzeitsplaner allerdings als sein Betätigungsfeld betrachten, sich einerseits mit der Festvorbereitung zu beschäftigen und anderseits am großen Tag selbst für eine flüssige Durchführung des Festes zu sorgen. Wie weit sich ein Hochzeitspaar durch einen Hochzeitsplaner unterstützen lassen möchte, ist aber immer auch eine Bedarfs- und eine Kostenfrage. Vielleicht soll der Hochzeitsplaner nur im Vorfeld der Hochzeit helfen, eine passende Location und ein tolles Hochzeitsmenü auszusuchen? Möglicherweise soll er sich aber auch noch um viel mehr kümmern – angefangen beim Blumenschmuck bis hin zur Auswahl einer tollen Liveband. Im Grunde kann ein Hochzeitsplaner also fast die gesamte Organisation des Festes übernehmen. Am Tag der Hochzeit selbst könnte er unter anderem dafür sorgen, dass Braut und Bräutigam ihren Zeitplan einhalten, Gäste bei Wartephasen unterhalten werden, Showeinlagen wie geplant stattfinden und, und, und. Das kann dem Paar viel Arbeit abnehmen. Was dabei aber natürlich nicht vergessen werden darf: Seine Arbeit lässt sich ein Hochzeitsplaner natürlich bezahlen. Brautpaare sollten also bei Bedarf konkrete Angebote einholen und sorgfältig checken, ob die Unterstützung durch einen Hochzeitsplaner für sie erschwinglich ist. Zudem sollte – vor allem, wenn der Hochzeitsplaner die Hochzeit von A bis Z gemeinsam mit dem Paar planen soll – die Chemie zwischen beiden Parteien stimmen. Schließlich ist es wichtig, dass das Paar sicher sein kann, dass der Hochzeitsplaner die Wünsche und Vorstellungen von Braut und Bräutigam versteht und sich in die beiden hineinversetzen kann. Einen gewissen zeitlichen Aufwand muss das Paar also auch trotz Hochzeitsplaner einkalkulieren – etwa für gemeinsame Gespräche, in denen das Paar seine Wünsche und Erwartungen schildert.

Alternativen zum Hochzeitsplaner

Noch ist es sicherlich eher die Ausnahme, sich hierzulande von einem Hochzeitsplaner unterstützen zu lassen. Viele Paare nehmen sicherlich nach wie vor die gesamte Hochzeitsvorbereitung in die eigenen Hände. Doch welche Strategie bietet sich dabei an, wenn die Zeit neben Beruf und Familie für die Festvorbereitungen auf ein sehr kleines Minimum zu schrumpfen droht? Wer sich in diesem Fall keinen Hochzeitsplaner leisten kann oder will, könnte schlichtweg versuchen, mit den Festvorbereitungen schon sehr früh zu beginnen. Plant man nicht über ein Jahr, sondern zum Beispiel über eineinhalb Jahre, schafft man sich mehr Freiraum. Wer seine Hochzeit nicht nach hinten verschieben möchte, könnte auch versuchen, nahe Freunde und Verwandte mehr in die Hochzeitsvorbereitungen einzubeziehen. Zwar können diese sicher nicht genauso viel leisten wie ein professioneller Hochzeitsplaner. Aber handfeste Unterstützung – zum Beispiel beim Basteln der Hochzeitsdekoration – findet man im Familien- und Freundeskreis eigentlich immer. Und auch um den Überblick über Dinge zu behalten, die noch zu erledigen sind, gibt es für Brautpaare viele Hilfsmittel – so etwa Hochzeitschecklisten und Planungsbücher, in die sich Kontaktdaten der Dienstleister, ausstehende Aufgaben, die Budgetplanung und vieles mehr übersichtlich eintragen lässt. Ein Hochzeitsplaner ist also kein absolutes Muss – sicher aber eine Erleichterung für Paare, die sich einen Teil oder gar die gesamte Hochzeitsvorbereitung abnehmen lassen möchten.
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