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Hochzeitrede

Hochzeitsrede – Stolperfallen gekonnt vermeiden

Das Thema Hochzeitsrede ist für das Brautpaar relevant, aber auch für manch besonderen Hochzeitsgast. Das Brautpaar kann auf seinem Hochzeitsfest sowohl selbst eine Hochzeitsrede halten als auch im Vorfeld des Festes ein paar besondere Hochzeitsgäste fragen, ob diese auch ein paar schöne Worte sagen möchten. Zu diesen Hochzeitsgästen könnten zum Beispiel die Trauzeugen sowie die Eltern der Braut und des Bräutigams zählen. Wir geben ein paar Anregungen, wie das Brautpaar sichergeht, niemanden mit dem Wunsch nach einer Hochzeitsrede zu überfordern und wie die Redner ihrer Hochzeitsrede Prägnanz und Individualität verleihen!

Hochzeitsrede – Überforderungen vermeiden

Das Hochzeitspaar darf seinen Wunsch, dass nahestehende Personen auf dem Hochzeitsfest eine Hochzeitsrede halten, natürlich gerne kommunizieren. Dabei sollte allerdings berücksichtigt werden, dass die Erfüllung dieses Wunsches durchaus auch eine Herausforderung für die auserwählten Personen sein kann. Am besten fragt das Paar also bereits ein paar Wochen oder gar Monate vor der Hochzeit an, ob zum Beispiel der Brautvater, der Vater des Bräutigams und die Trauzeugen eine Hochzeitsrede halten würden. So bleibt allen ausreichend Zeit, sich auf diese Aufgabe vorzubereiten. Und diese Zeit ist auch wirklich nötig! Nicht ganz auszuschließen ist zudem, dass sich vielleicht nicht jeder traut, eine Hochzeitsrede zu halten. Das Brautpaar fühlt im Idealfall also vorab ein wenig nach, wer es wagen könnte, ein paar liebe Worte zu sagen. Zeichnet sich bereits im Vorfeld ab, dass der eine oder andere sich dieser Aufgabe nicht gewachsen sieht, ist das Verständnis des Brautpaares gefragt. Schließlich soll sich auf dem Fest jeder wohlfühlen und niemand in eine Rolle gedrängt werden, die ihm nicht zusagt.

Hochzeitsrede – in der Kürze liegt die Würze

Wer mutig ist und eine Hochzeitsrede halten möchte, sollte sich auf diese Aufgabe natürlich gründlich vorbereiten. Bei dieser Vorbereitung kann sich mitunter schnell Ungewissheit einschleichen, ob die eigene Rede ausreichend Unterhaltungspotenzial für alle Zuhörer bietet. Einen ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung unternimmt der Redner in dieser Hinsicht sicherlich, wenn er seine Hochzeitsrede nicht zu ausufernd anlegt. Ein paar Minuten reichen in der Regel völlig aus. Dann wird sicherlich auch kein Gast unruhig auf seinem Stuhl herumrutschen oder genötigt sein, das eine oder andere Gähnen zu verbergen. Die Kürze einer Hochzeitsrede ist aber nicht alleine verantwortlich für ihre Würze. Natürlich sollte die kurze Dauer ergänzend auch sinnvoll genutzt werden, indem der Redner das, was ihm am wichtigsten ist, auf den Punkt bringt. Um diese inhaltliche Prägnanz zu erzeugen, könnte der Redner zunächst all seine Gedanken sammeln und in schöne Worte packen, um die Rede hernach von allem Überflüssigen wieder zu befreien. Das Entwerfen einer Hochzeitsrede kann dementsprechend ein Prozess sein, bei dem der Redner langsam, aber sicher zu einem Ergebnis kommen wird, das ihm zusagt. Um zu testen, ob die Hochzeitsrede dann irgendwann die gewünschte Länge erreicht kann, kann und sollte der Vortrag vor dem Fest geprobt werden.

Hochzeitsrede – eine ordentliche Portion Individualität gehört dazu

Der Anlass für eine Hochzeitsrede ist stets sehr persönlich: Zwei sich liebende Menschen, die einzigartig sind, gehen den Bund fürs Leben ein. Und genauso wie jeder Mensch und jede Liebesbeziehung einzigartig ist, ist es auch jede Hochzeit. Darum sollte natürlich auch jede Hochzeitsrede ganz individuell auf das Fest und auf Braut sowie Bräutigam abgestimmt sein. Einfach eine Hochzeitsrede leicht abzuwandeln, die der Redner schon einmal auf einem anderen Fest gehalten hat, wäre hingegen ein echter Fauxpas. Das gilt selbst dann, wenn ihm niemand auf die Schliche kommt. Schließlich könnte sich auch beim Vortragenden im Nachhinein ein schlechtes Gewissen einstellen – zum Beispiel, wenn er mit eigentlich unverdientem überschwänglichen Dank bedacht wird. Im Idealfall denkt der Redner beim Verfassen seiner Hochzeitsrede also immer daran, was Braut und Bräutigam einzigartig macht. Er kann so einen viel besseren Zugang zu dem finden, was wirklich erwähnenswert ist. Individualität spielt bei einer Hochzeitsrede aber auch noch in einer anderen Hinsicht eine wichtige Rolle. Natürlich dürfen die Zuhörer auch gerne Zeugen des persönlichen Stils und der Perspektive des Redners werden. Dies bedeutet nicht, dass dieser in seiner Rede die ganze Zeit über sich spricht, sondern vielmehr dass seinem persönlichen Blick auf das Hochzeitspaar Ausdruck verliehen wird. So wird zum Beispiel der Vater der Braut gänzlich andere Worte und Inhalte für seine Hochzeitsrede als geeignet erachten als beispielsweise der Trauzeuge. Diese Unterschiede sind durchaus willkommen und tragen ebenfalls ein gutes Stück dazu bei, dass dem liebevoll Gesagten ein individueller Stempel aufgedrückt werden kann.
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