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Schmuck und Eheringe

Hochzeitsschmuck für die Braut: Auswahl und Aberglaube

Angesichts der nahenden Hochzeit verfällt so manche Braut in einen wahren Shoppingrausch. Ganz oben auf der Einkaufsliste steht dabei sicherlich oft all das, was zum Outfit der Braut zählt. Schließlich möchte jede Frau am Tag ihrer Hochzeit wunderschön aussehen! Früher oder später taucht dann auch die Frage auf, welcher Hochzeitsschmuck es sein soll. Falls Sie zu den Bräuten zählen, die in Sachen Hochzeitsschmuck noch keine Entscheidung getroffen haben, sind Sie hier genau richtig. Wir geben in Folgenden unter anderem Einblicke, was alles zum Hochzeitsschmuck zählen könnte und warum Perlen so ein umstrittenes Thema bei Hochzeiten sind.

Hochzeitsschmuck auswählen

Natürlich gilt erst einmal, dass auch zu einer Hochzeit Schmuck in den unterschiedlichsten Varianten infrage kommt. Ketten, Ohrschmuck, Armbänder und Ähnliches sind also auch auf Hochzeiten gerne gesehen. Hinzu kommen besondere Schmuckstücke, die fast nur von Bräuten getragen werden – so etwa ein Diadem als Haarschmuck. Bei jedwedem Hochzeitsschmuck hat die Braut stets die Wahl, ob es eher schlicht oder extravagant bzw. auffällig zugehen soll. So wären zum Beispiel kleine Ohrstecker eher zum schlichten Hochzeitsschmuck zu zählen, während auffälliger großer und hängender Ohrschmuck für mehr Dramatik sorgen könnte. Wer bei Ketten nach dem Außergewöhnlichen sucht, könnte zum Beispiel eine Kette als Hochzeitsschmuck wählen, die einen tiefen Rückenausschnitt ziert oder die als ausladendes Collier gearbeitet ist. Dezente Alternativen sind hier schmale Ketten ohne und mit kleinen Anhängern. Wer seinen Hochzeitsschmuck auswählen möchte, muss allerdings nicht nur darauf achten, ob Auffälligkeit gefragt ist oder nicht. Wenn mehrere Schmuckstücke kombiniert werden, sollten diese natürlich auch gut zueinanderpassen. Die Braut hat dabei die Wahl, ob sie gleich auf ein Set – zum Beispiel bestehend aus Kette und Ohrringen – zurückgreift oder sich selbst an das Kombinieren machen möchte. So oder so muss aber immer auch das restliche Outfit berücksichtigt werden. Zu einem sehr auffälligen Brautkleid etwa könnte mitunter besser dezenter Hochzeitsschmuck passen, damit das Gesamtbild, das die Braut am Tag ihrer Hochzeit abgeben wird, nicht zu überladen wirkt. Auch darüber hinaus ist in Sachen Hochzeitsschmuck manchmal weniger mehr: Schließlich soll auch noch der Ehering, der am Hochzeitstag die wichtigste Rolle unter allen Schmuckstücken spielt, gebührend in Szene gesetzt werden.

Hochzeitsschmuck als Leihgabe oder als Geschenk

Bleibt allerdings noch die Frage, wie es um die Kosten für den Hochzeitsschmuck bestellt ist. Gerade, wenn es echter Schmuck sein soll, können die Ausgaben für den Hochzeitsschmuck schnell in ungeahnte Höhen schnellen. Wer dennoch auf echten Schmuck zur Hochzeit nicht verzichten möchte, könnte darüber nachdenken, sich ein besonderes Schmuckstück zum Beispiel von der Mutter zu leihen. Schließlich will es ein alter Brauch ja so, dass die Braut etwas Geliehenes, etwas Altes, etwas Neues und etwas Blaues am Tag der Hochzeit bei sich haben soll. Warum diese Tradition also nicht auch auf den Hochzeitsschmuck beziehen? Außerdem besitzt ein Schmuckstück, das vielleicht schon seit vielen Jahren von Generation zu Generation weitergegeben wird, vielmehr Individualität, Charme und Bedeutung als irgendein neues Schmuckstück. Bräute, die leider nicht auf Familienschmuck als Hochzeitsschmuck zurückgreifen können, müssen sich aber auch nicht grämen. In der Regel wird eine Hochzeit lange Zeit im Voraus geplant, sodass es noch einige Gelegenheiten – Geburtstag, Weihnachten etc. – geben sollte, zu denen sich die Braut ihren Hochzeitsschmuck bei Bedarf zusammenwünschen kann. Hat zum Beispiel der Bräutigam ein Stück beigesteuert und die Familie ein anderes, besitzt auch dies eine tolle Symbolik!

Aberglaube in Sachen Hochzeitsschmuck: die Sachen mit den Perlen

Auf den ersten Blick erscheint Schmuck, der mit hellen Perlen versehen ist, wunderbar als Hochzeitsschmuck geeignet. Die helle Farbe passt unglaublich gut zu vielen Brautkleidern und Perlen besitzen eine herrliche Eleganz. Dennoch schrecken manche Bräute davor zurück, perlenbesetzten Hochzeitsschmuck auszuwählen. Der Grund: Sie haben davon gehört, dass es Unglück bringen soll, als Braut Perlen zu tragen. Die Ehe soll dann unglücklich werden und die Perlen symbolisieren dieses Unglück und werden gar mit Tränen gleichgesetzt. Solche Geschichten zu hören, geht natürlich ans Herz, wenn frau gerade ihre eigene Hochzeit plant und eigentlich hoffnungsfroh in die Zukunft blicken möchte. Was dabei allerdings nicht vergessen werden sollte, liegt auf der Hand: Natürlich handelt es sich bei dem ganzen Gerede um Perlen heute im Grunde lediglich um Aberglauben. Wer also perlenbestückten Hochzeitsschmuck auswählen möchte, sollte sich nicht beirren lassen und voll und ganz seinem Geschmack folgen. In diesem Sinne sei allen Bräuten viel Spaß dabei gewünscht, ihren Hochzeitsschmuck unbekümmert auszuwählen!
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