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Schmuck und Eheringe

Die Geschichte der Verlobungsringe

Die Geschichte der Verlobungsringe geht bis in das 14. Jahrhundert zurück. Papst Stephan I. erfand ursprünglich die Verlobungsringe, um die Unauflöslichkeit der Ehe zu dokumentieren. Der Ring wurde der zukünftigen Ehefrau damals von ihrem zukünftigen Ehemann geschenkt. Dies sollte ihr gegenseitiges Treueversprechen verstärken. In der römischen Antike sowie im frühen Mittelalter galten Verlobungsringe als Empfangsbestätigungen für den Erhalt der jeweiligen Mitgift der Braut. Im Jahr 1477 hat sich Erzherzog Maximilien I. von Habsburg mit Maria von Burgund verlobt. Zum Zeichen seiner Treue übergab er ihr einen Verlobungsring mit Diamanten. Verlobungsringe sind aufgrund der Form des Ringes das Symbol für die Ewigkeit. Verlobungsringe besitzen in Form eines Kreises keinen Anfang und kein Ende.

Warum trägt man Verlobungsringe?

VerlobungsringeVerlobungsringe gelten seit langer Zeit als Zeichen der Verbundenheit und Zusammengehörigkeit. Früher bestanden die Verlobungsringe aus Eisen, später aus Gold. Sie dienten als Anzahlung auf die Hochzeit. Das Verlobungsversprechen wurde vor langer Zeit vom Vormund oder Vater der Braut sowie dem Bräutigam abgegeben. Die Braut hatte selten ein Mitspracherecht. Bei einer Verlobung ging es in den meisten Fällen um die Versorgung der Tochter bzw. um wirtschaftliche oder politische Interessen. Das Tragen der Verlobungsringe ist auch in der heutigen Zeit noch weit verbreitet. Verlobungsringe sind ein Zeichen der Verbundenheit und Treue. In der heutigen Zeit verwenden Viele einen Ring, wenn sie ihrem Partner einen Heiratsantrag machen.

Wenn ein Paar sich einig ist, dass es seinen weiteren Lebensweg gemeinsam gestalten möchte, trägt es zum Zeichen dieser Verbundenheit Verlobungsringe. Traditionell werden Verlobungsringe vom Mann gekauft, die dann von beiden Verlobten getragen werden. Anders ist es in Nordamerika. Dort tragen nicht beide Verlobte einen Verlobungsring, sondern nur die Frau. Der Ring der Frau enthält zudem einen hellen Stein.

Wenn sich Brautpaare verloben, tragen sie in der Regel zur Verbundenheit ihre Verlobungsringe. Mit dem Heiratsantrag und der darauf folgenden Verlobung werden die Verlobungsringe bis zur Hochzeit getragen. Diese Verlobungsringe werden in der Regel am Ringfinger der linken Hand getragen. Dies ist in Deutschland und auch in Österreich der Fall. Diese Regel geht auf einen alten Brauch zurück. Man glaubte damals, dass die Liebesader oder auch „Vena Amoris“ genannt, vom Ringfinger der linken Hand auf direktem Wege zum Herzen führte.

Kauf der Verlobungsringe

Verlobungsringe werden in der heutigen Zeit nicht mehr unbedingt separat gekauft. Viele Paare verwenden ihre Ringe auch nach der Hochzeit als Eheringe. Viele Paare erwerben ihre Verlobungsringe entweder beim Juwelier vor Ort, online oder gestalten ihre Verlobungsringe selbst. Bei der Hochzeit werden die Verlobungsringe dann von der linken Hand auf die rechte Hand gewechselt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, für die Zeit der Verlobung eigene Verlobungsringe anzuschaffen. Macht der Mann der Frau den Heiratsantrag, so ist es ebenfalls üblich, dass der Mann der Frau einen Verlobungsring kauft. Die Frau trägt diesen Ring nach Annahme des Antrags, um die Verlobung zu symbolisieren. Zur anstehenden Hochzeit werden in diesem Fall Eheringe gekauft, die von beiden Ehepartnern getragen werden. Der Verlobungsring verbleibt an der linken Hand, die Eheringe werden rechts getragen.
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