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Festlich tafeln

Festlich tafeln

So geht das vom Feinsten: Gestalten Sie Ihre eigene Kollektion geschmackvoller Tischkarten und begeistern Sie Ihre Gäste im kreativen Stil!

  • Tischkarten und Menükarten
  • Als repräsentative Tischdeko
  • Klassische oder moderne Dekore
  • Verschiedene Formate
  • Exzellenter Farbdruck
  • Wofür eigentlich Tischkarten?

    Wofür eigentlich Tischkarten?

    Tischkarten haben eine weniger emotionale als einfach praktische Bedeutung bei einer Hochzeit: Sie dienen als Orientierungshilfe. Sie werden im Stil und den Farben der Saaldekoration geschmückt und dienen der Platzzuweisung der Gäste. Wer möchte, kann zudem auch Namensschilder bedrucken lassen, die dazu passend gleich als Gesprächseinstieg für die Gäste untereinander dienen.

    Wer seinen Namen findet, fühlt sich gleich willkommen. Sie fühlen sich „am richtigen Platz“, eingeladen, freudig erwartet und müssen sich zugleich keine Sorgen mehr darum machen, neben wem Sie eigentlich sitzen möchten. Der Tischnachbar kann dann eine echte Überraschung sein oder Sie finden sich neben altbekannten Gesichtern wieder. Diese Wahl liegt beim Brautpaar, die Spannung aber bleibt Ihnen bis zuletzt. Eine tolle Geste ist zudem die Kombination von Tischkarten mit kleinen Gastgeschenken oder der Dekoration. So steht nicht nur die schön verzierte Karte auf jedem Platz, auch eine kleine Überraschung heitert direkt die Stimmung auf und sorgt für Gesprächsstoff. Besonders beliebt sind hier Kleinigkeiten zum Naschen...

  • Titel auf den Tischkarten?

    Titel auf den Tischkarten?

    Wie sieht das eigentlich mit akademischen oder gar Adelstiteln aus? Werden diese auf die Tischkarten gedruckt? Und dann nur der Nachname? Oder Vor- und Nachname? Das ein oder andere Brautpaar hat sich über solchen Fragen bereits den Kopf zerbrochen. Schließlich will man ja nicht, dass hinterher irgendwer verstimmt ist. Je nach Stil der Feier, ist die Frage nach den Titeln oder der Anrede auf den Tischkarten schnell beantwortet: Wer es leger hält und nur die engsten Freunde und Familie einlädt, kann lediglich die Vornamen verwenden. Auch die Vor- und Nachnamen sind durchaus üblich. Doch was, wenn es etwas förmlicher wird? Wenn Sie die angeheirateten Partner nicht so gut kennen oder gar Arbeitskollegen auf die Hochzeit eingeladen sind? Prinzipiell gilt, dass eine Hochzeit nicht so förmlich sein muss wie ein offizieller Anlass. Aus rechtlicher Sicht betrachtet, sieht es außerdem so aus: Akademische Grade sind keine festen Bestandteile des Namens. Sie gelten nur als Namenszusätze und werden deshalb bei privaten Anlässen in der Regel weggelassen. Wer also nicht ganz besonders großen Wert auf Förmlichkeiten und offizielle Etikette legt, der lässt akademische Titel einfach weg und schreibt Vor- sowie Nachnamen aus. So können Sie Nichts falsch machen. Bei Adelstiteln wird es schwieriger. Denn diese wiederum gelten als fester Bestandteil des Namens. Doch da diese Art von Titeln kaum noch vorkommt, werden Sie in diesem Einzelfall gewiss die Person einschätzen können und einfach nach Ihrem Bauchgefühl entscheiden. Notfalls fragen Sie doch einfach kurz nach.

  • Hochzeitspuzzle

    Die Sitzordnung als Hochzeitspuzzle

    Wenn Sie gerne puzzeln, so dürfen Sie sich auf die Festlegung der Sitzordnung freuen. Denn hier kann es geradezu knifflig werden. Sie haben den Saalplan und eine Gästeliste vor sich liegen und sollen diese beiden nun in Einklang bringen. Wie gehen Sie vor?

    Vergrößern Sie den Saalplan und legen die Tisch- oder auch provisorische Karteikarten am besten direkt auf dem Plan aus. So verlieren Sie nicht den Überblick und sehen gleich, wo noch jemand fehlt oder wo der Platz knapp wird. Wer gerne am PC arbeitet, findet dafür mittlerweile auch schon spezielle Online-Programme. Nun gibt es eigentlich nicht mehr viele Tipps außer: ausprobieren. Doch eines gehört in Deutschland unbedingt zum Hochzeits- Knigge: der Ehrentisch. Hier nehmen in der Regel das Brautpaar sowie die Trauzeugen mit ihren Partnern/innen Platz. Links und rechts des Brautpaares sitzen zudem in der Regel die jeweiligen Eltern der Braut und des Bräutigams. In den heutigen, modernen Zeiten allerdings können diese Regeln auch gebrochen werden. Wichtig ist, dass Sie sich bewusst dafür entscheiden, wer am Ehrentisch sitzt und wo. 

  • Einwegkameras auf den Tischen

    Einwegkameras auf den Tischen

    Die Tischkarten sind nicht unbedingt die einzigen praktischen Helferlein auf den Hochzeitstischen. Auch die Gastgeschenke und lustige Gadgets können hier ihren Platz finden. Besonders beliebt sind häufig Einwegkameras auf jedem Tisch. Denn zu Beginn der Feier werden die Gäste nach dem Empfang direkt ihren Tisch aufsuchen. Schließlich geht es mit dem Programm und dem Tanz ja in der Regel erst später los. Während der Wartezeit am Tisch, können solche Zusätze zu den Tischkarten für lustige Unterhaltung und anregenden Gesprächsstoff sorgen.

    Auf jeder Hochzeit wird es schließlich spaßige, romantische oder einfach denkwürdige Situationen geben. Der Fotograf bzw. die Fotografin jedoch kann nicht überall zur gleichen Zeit sein. Wer also Einwegkameras verteilt, hält seine Gäste dazu an in Eigeninitiative ihre tollen Erlebnisse festzuhalten. Das fängt dann in der Regel am Tisch an und breitet sich im Laufe der Feier über den gesamten Saal aus. Die Fotos werden Ihnen nach der Hochzeit viel Freude, den ein oder anderen Lacher und vielleicht sogar ein paar emotionale Tränen bringen. Und Ihren Gästen war es an den Tischen wenigstens nicht langweilig. Eine Win-Win-Situation...

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