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Menükarten Hochzeit online gestalten

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Köstliche Details aufgetischt

Köstliche Details aufgetischt

Sie haben die Speisenfolge für Ihre Hochzeitsfeier akkurat ausgetüftelt und verwöhnen Ihre Gäste mit Hochgenuss? Dann servieren Sie die passenden Menükarten dazu - mit Niveau!

  • Individuelle Menükarten
  • Kreative Zutaten
  • Schnell selbst gemacht
  • Genial für kultivierte Feste
  • Preiswert und termintreu
  • In erster Linie informativ

    In erster Linie informativ

    Die Menükarten werden auf den Tischen platziert und haben vor allem die Funktion der Information über die Essensabfolge. Es ist nicht notwendig, für jeden Gast eine eigene Menükarte zu drucken. Es sollten jedoch trotzdem mehr sein als nur eine am Tisch. Am besten rechnen Sie eine Karte pro zwei bis drei Personen. Wer sich für ein Buffet entscheidet, muss nicht dringend eine Menükarte drucken lassen. Sie kann aber dennoch helfen, um zu wissen, worum es sich bei den lecker aussehenden Köstlichkeiten handelt und welche Stoffe darin sein könnten. Schließlich müssen Sie stets damit rechnen, dass Sie Gäste mit Allergien oder Unverträglichkeiten haben. Eine Menükarte ist also auch hier durchaus sinnvoll.

    Wann die Menükarte allerdings ein echtes Must ist, ist bei einer festgelegten Menüfolge mit verschiedenen Gängen und zugehörigen Getränken. Hier werden dann meist auf der rechten Seite die Menüfolgen erläutert und links die Getränke, die dazu passend zur Wahl stehen. Bieten Sie stets mehr als ein Getränk an und neben dem Wein natürlich auch passende antialkoholisch Varianten. So findet bestimmt jeder Gast die passende Wahl.

  • Menü oder Buffet?

    Menü oder lieber Buffet?

    Klar, die Menükarte lässt vermuten, dass sie für ein festgelegtes Menü bei einer Hochzeit vorgesehen ist. Doch mittlerweile entscheiden sich immer mehr Paare für ein Buffet. Dann kann dennoch die Menükarte helfen, die unterschiedlichen Varianten kurz zu erläutern und dadurch für mehr Orientierung zu sorgen. Doch was ist nun eigentlich „besser“? Das Menü oder das Buffet?

    Das Menü hat häufig einen schickeren, eleganteren und gehobeneren Ruf als das Buffet und wird deshalb von vielen Brautpaaren gewählt. Zudem müssen die Gäste nicht den Platz verlassen, in der Schlange stehen oder sich mit dem vollen Teller durch einen chaotischen Festsaal kämpfen. Bei besonders großen Hochzeitsgesellschaften, die vor allem in gehobenerer Atmosphäre stattfinden, ist deshalb das Menü durchaus eine sinnvolle Wahl. Wer im kleineren Rahmen feiert, das Fest besonders leger hält oder gar ein lustiges bis wildes Motto hat, kann gerne auch zum Buffet greifen. Hier kann den Gästen nämlich eine größere Auswahl offeriert werden und das Schlangestehen regt immer wieder zu netten Gesprächen an. Die Wahl, ob es ein Menü oder ein Buffet sein soll, hängt deshalb vor allem von Ihren Wünschen ab, wie die Stimmung und Atmosphäre auf der Feier beeinflusst werden sollen. 

  • Das Menü richtig planen

    Das Menü richtig planen

    Bevor eine Menükarte gedruckt werden kann, muss das Menü natürlich dementsprechend geplant sein. Hierbei gilt es zahlreiche Kleinigkeiten zu beachten, die über Erfolg oder Misserfolg der Speisewahl entscheiden können. Die Speisenfolge sollte unbedingt festlich sein und auf die Jahreszeit abgestimmt werden. Gerne dürfen exotische Varianten probiert werden, es sollte stets aber auch klassische Alternativen geben. Denn vor allem wenn Kinder anwesend sind, haben Klassiker wie „Spaghetti“ meist deutlich mehr Erfolg als „Garnelen auf Knoblauchcreme“. Letzteres bringt uns zugleich auf einen weiteren Punkt: Knoblauch in zu großen Mengen sollte vermieden werden. Schließlich sollen die Gäste später ja noch miteinander tanzen.

    Neben der Speisenfolge bedarf auch der Ablauf einer ausreichenden Planung. Denn das Schlimmste, das Sie Ihren Gästen beim Menü antun können, ist Hektik. Niemand will den Aperitif verschlingen müssen, weil der erste Gang schon fast durch ist und der zweite bereits serviert wird. Das Essen ist ein Highlight jeder Feier und nimmt dementsprechend viel Zeit ein. Gerne kann die Atmosphäre zwischen den Gängen aber durch kleine Programmpunkte aufgelockert werden. Nur übertreiben Sie es bitte nicht und lassen Sie Ihre Gäste nicht hungern. Übrigens sollte nie zwei Speisen mit der gleichen Farbe oder gar ähnlichen bis gleichen Bestandteilen aufeinander folgen. Beilagen müssen für jeden Gast gut erreichbar sein und die Tischdekoration oder Menükarten dürfen nicht so viel Platz einnehmen, dass sie beim Essen stören.

  • Die Hochzeitstorte

    Die Hochzeitstorte

    Die Hochzeitstorte zählt nicht wirklich zum Menü einer Hochzeit, kann durchaus aber auf der Menükarte vermerkt werden. Sie hat jedoch eine viel tiefgreifendere Bedeutung als einfach nur gut zu schmecken. Deshalb ist die Hochzeitstorte ein echtes Highlight auf jeder Hochzeit. Doch wussten Sie eigentlich, welche Bräuche es rund um den „großen Kuchen“ gibt?

    Die Hochzeitstorte gilt als Symbol der Fruchtbarkeit und wird traditionell aus Honig, Mehl, Gewürzen und vielen Mandeln gebacken. Heutzutage gibt es zahlreiche Variationen und Erweiterungen dieser Zutaten, doch eines ist geblieben: die Hülle aus Zuckerguss. Spätestens hier muss dringend auch Marzipan verbaut werden. Denn Marzipan steht für Glück in der Liebe, gute und schlechte Zeiten der Ehe sowie die Leidenschaft der Liebenden. Traditionelle Hochzeitstorten bestehen zudem aus fünf Stockwerken, welche die fünf kirchlichen Phasen des Lebens symbolisieren: Geburt, Kommunion oder Konfirmation, Heirat, Kindersegen und den Tod. Neben zahlreichen weiteren Mythen rund um den Hochzeitskuchen, ist ein Brauch der heutzutage ausgeprägteste: Wer beim Anschneiden die Hand oben hat, hat in der Ehe später das Sagen. Daraus ergeben sich immer wieder amüsante Kämpfe und kreative Kompromisse beim traditionellen Tortenanschitt. Ein lustiger Moment, der auch die Gäste erheitert. Und nun können Sie sich die Torte endlich schmecken lassen...das erste Stück gehört übrigens stets dem Bräutigam. 

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